Tag 3 + 4

Die beiden Tage fasse ich mal zusammen da  hier in den beiden Tagen nicht sehr viel passiert ist. 

Ich bin etwas runter gekommen, gut bis vorhin ging es mir etwas besser als jetzt gerade. Den heutigen Tag habe ich fast nur im Bett verbracht weil hier nichts los war/ist. 

Die Station ist wie ausgestorben, im Gegensatz zu meinem letzten Aufenthalt hier. Gerade werde ich wieder einmal von meinen Ängsten überrannt. Ängste die ich gestern gut im Griff hatte… 

Hab mir etwas zur Beruhigung geben lassen, ob es etwas hilft und ob das der richtige Weg ist bleibt abzuwarten. Aber was soll ich anderes tun?! 

Mich meinen Ängsten schutzlos ausliefern? Gerade habe ich seit langer Zeit mal wieder geweint. Ich habe Angst, Angst vor allem möglichen, vor den einfachsten Dingen. 

Ich frage mich wie andere Menschen so scheinbar leichtfertig mit allem umgehen können. So locker durch das Leben laufen, gut nach außen hin wirke ich auch locker jedoch ist das alles Fassade. 

Eine Fassade die gerade einmal mehr gebröckelt ist. 

Das einzig produktive das ich heute getan hab war meine Leinwand fertig zu malen und mit meiner Verlobten zu Face timen. Letzteres gab mir sehr viel Kraft und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Sie versteht mich. Danke das du da bist und das es dich gibt, trotz all der Strapazen die kamen und noch kommen werden. 

Wir schaffen das, wir müssen nur daran glauben! 

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